Flexible OLED Displays
Wie ein flexibles OLED Display funktioniert:
Dank der Kombination von organischen LEDs und elektronischen Schaltkreisen aus Kunststoff sind bald vollständig flexible Displays möglich. Dank der neuen Technik werden die Displays fast beliebig knickbar sein und sogar einrollbar sein. Früher musste jedes Pixel noch mit herkömmlicher Technik verdrahtet und angesteuert werden. Mittlerweile versucht man die elektronische Schaltung direkt auf die Rückseite zu drucken. Dadurch werden die Displays selbst zu einem Trägersystem, welche sogar mit einem Foliencomputer dahinter nur Millimeter dick werden.
Flexible OLED Displays heutzutage
Sony zeigte im Rahmen der CEATEC 2009 in Japan ein nur 0,2 mm dünnes und flexibles OLED Display. 2,5 Zoll Der Bildschirm wiegt dabei weniger als zwei Gramm und hat eine Auflösung von 160 x 120 Pixel. Bereits auf der Consumer Electronic Show 2009 wurde dieses Modell mit den gleichen technischen Daten ausgestellt.
Im Internet kursiert ein angeblich inoffizielles Video, in dem ein Samsung AMOLED zeigt was die neue Technik zu bieten hat. Der Bildschirm ist belastbarer als andere (z.B. TFT) und wiegt bei 2,8 Zoll nur schlappe 0,29 g. Die darstellende Schicht ist nur 20 Mikrometer dick (dreimal so dünn wie ein menschliches Haar) und hat eine erstaunliche Auflösung von 166 dpi. Aber überzeugen Sie sich selbst :

